Presse / Medien

PRESSE UND MEDIEN

 

Publikation von Wiebke Bornschlegl von der FAU Erlangen-Nürnberg zum Zugang von Kindern ohne Papiere zu medizinischer Versorgung in Deutschland


 

Bundesärztekammerpräsident Montgomery in der Süddeutschen Zeitung (am 08.05.2016)

Interview in den ‚Zahnmedizinischen Mitteilungen‚ (am 28.07.2015)

Artikel der TLZ nach dem Willkommensfest in Lobeda am 18.07.2015 (am 20.07.2015)

Artikel der OTZ vor dem Willkommensfest in Lobeda am 18.07.2015 (am 17.07.2015)


Berichterstattung im Umfeld des 8. MediBüro-Bundeskongresses (vom 22. bis 25.05.2015)

 

Radio-Interview von Tamara und Robert beim Radio F.R.E.I. in Erfurt

– Radio-Interview von Robert bei RocKoKont im OKJ (Offener Kanal Jena)

Radio-Interview von Esther beim Campusradio Jena

– MDR-Thüringen-Journal-Bericht mit Interview von Theresa

– OTZ-Artikel mit Interview von Esther

– Akrützel-Artikel mit Interview von Robert


Artikel der Unique auf deutsch und englisch (am 07.02.2015)

Artikel der TLZ, in dem sich der Jenaer Oberbürgermeister Schröter für das Kunstprojekt der Beklebung von Halteverbotsschild-Rückseiten ausspricht (am 19.01.2015)

Text zum Thüringen-Journal des Mitteldeutschen Rundfunks über Hintergrund und Funktion des MediNetz Jena (am 30.11.2014)

Beitrag auf MDR-Info und im Thüringen-Journal des MDR-Fernsehens (am 22.05.2014)

Artikel der TLZ zur Arbeit des MediNetzes Jena (im März 2014)

Interview in der OTZ (im August 2013)

Artikel der TLZ zur Briefverteilaktion (im November 2012) 

Info-Artikel im Ärzteblatt (Ausgabe 1/2012)


MediNetz-Workshop am 05. November 2011 in Jena

Am 05.11.2011 hat das MediNetz Jena. einen Workshop zum Thema „Medizinische Behandlung von Papierlosen in Thüringen“ veranstaltet.

Als Referenten waren Ellen Könneker vom Flüchtlingsrat Thüringen, Dipl. med. Helmut Krause, Menschenrechtsbeauftragter der LÄK Thüringen, Stephan Thrum vom MediNetz Leipzig, sowie Vertreter der Flüchtlingsorganisation The VOICE und weitere Engagierte eingeladen, die entweder in der Flüchtlingshilfe aktiv oder selbst von der Thematik betroffen sind.

Mit den Informationen aus diesen Vorträgen und Erfahrungsberichten wurde im Anschluss rege diskutiert, wie es in Jena weitergehen soll, was die nächsten Schritte sein werden und wie die Aufgaben anzugehen sind.

Durch die öffentliche Aufmerksamkeit, die der Workshop geschaffen hatte, wurde das Team um einige neue Mitglieder verschiedener Fakultäten sowie weitere Angebote behandelnder Ärzte reicher.

In nächster Zukunft wird es für die MediNetzler darum gehen, passende Räumlichkeiten zu organisieren, einen eingetragenen Verein zu gründen, den Kontakt zu weiteren Ärzten zu suchen, zu Flüchtlingsorganisationen und damit natürlich zu den potentiellen Patienten selbst, sowie die Lage in Thüringen weiter zu sondieren, um daraus überzeugende politische Forderungen abzuleiten.

Das Team vom MediNetz Jena freut sich dabei über jede Unterstützung!